EUNet

Das Projekt "EUnet" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

 

 

  
       

 

 

 

 

 

Im Rahmen des Projekts "EUNet" des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Recklinghausen führen wir das Teilprojekt zur Verbesserung des Zugangs von besonders benachteiligten EU-Zugewanderten und ihren Kindern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen.des regionalen Hilfesystems durch.

Wir integrieren von Armut bedrohte Zuwander*innen und zugewanderte Eltern langfristig über die Bereiche Sprache, Teilhabe am Gesellschaftsleben, Bildung (Schule und Kita) und die selbstständige Sicherstellung des Lebensunterhaltes.

Aufgrund von Verfolgungs- und Diskriminierungserfahrungen im Herkunftsland ist es von zentraler Bedeutung, Zuwander*innen Angst und Unsicherheiten im Umgang mit Behörden zu nehmen. Durch aufsuchende Beratungsarbeit, individuelle Begleitung und wertschätzenden Umgang wird eine kultursensible Aufklärung über das regionale Hilfsangebot unterbreitet. Familien mit Kindern haben einen noch höheren Beratungsbedarf. Wir führen die Kinder so früh wie möglich an das deutsche Bildungssystem heran, damit zum Zeitpunkt der Einschulung keine Nachteile z. B. hinsichtlich des Sprachstands der Kinder besteht.

Das Projekt läuft vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2018.    

 

  • Von Armut bedrohte EU-Zuwander*innen
  • Zugewanderte Eltern
  • Kinder im Kindergartenalter bis 6 Jahre

 

Violeta Stoeva

Tel.: 01573 8644719

E-Mail: violeta.stoeva@reinit.de

 

 

Petra Hanke

Fachbereichsleitung

Tel.: 02361 3021-206
Fax: 02361 3021-444

E-Mail: petra.hanke@reinit.de

 

 

Projektstandort:

Friedrich-Ebert-Str. 10
45964 Gladbeck

 

Das Projekt wird als Teilprojekt des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Recklinghausen durchgeführt.

 

 

 

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